Schaumweine perfekt genießen

Die Filmindustrie in Hollywood hat es mit Produktionen wie James Bond vorgemacht: Edle Herren und Damen trinken ihren Schaumwein zum einen natürlich nicht nur aus dem Plastikglas, sondern verlangen auch nach zusätzlichen Schmuckstücken und Feinheiten, welche den jeweiligen Schaumwein zum richtigen Genuss machen. Was damit gemeint ist? Die Kombination von guten Schaumweinen wie beispielsweise Champagner zusammen mit Früchten – als Auswahl stehen hier etwa Kirschen und Erdbeeren zur Verfügung. Doch was haben diese Kombinationen eigentlich für einen Sinn?

Zum einen ist es natürlich in diesem Fall das Auge, dass nicht mitisst, sondern viel mehr mitschmeckt: Ein prikelnder Champagner sieht kombiniert mit einer Erdbeere einfach viel besser aus, als jenes durchsichtige Getränk ohne. Aber auch auf den Geschmack hat der natürliche Obstzusatz einen Einfluss: Durch die entsprechenden Früchte und deren Geschmäcke lassen sich ganz individuelle Töne erstellen, die sich auch mit besondere Ereignissen, etwa einem romantischen Abend zu zweit, verbinden lassen.

Selbstverständlich schmeckt der Schaumwein bereits in der flüssigen Form gut. Wer aber regelmäßig genießt, der geht ab und an auch auf die Suche nach Alternativen oder neuen Möglichkeiten, um das flüssige Gut einmal etwas anders zu genießen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Ideen, wie die Weine mit anderen Lebensmitteln kombiniert werden können. Heraus kommen dabei die unterschiedlichsten Kreationen. Eine der bekanntesten sind dabei diverse Backprodukte, von Muffins über Kuchen bis hin zu Schaumwein-Broten. Aber auch die Sahne kann durch den Schaumwein einen ganz neuen Geschmack erhalten – auch wenn dieser nicht jedem direkt Munden mag. In diesem Bereich gilt: Ausprobieren – schließlich hat das noch niemandem geschadet – ganz nach dem Motto: “Was nicht schmeckt, wird einfach nicht noch einmal gemacht”.

Weine online bestellen?

Die Anzahl an Autos, die auf den deutschen Straßen unterwegs sind, hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gesteigert. Das ist nicht nur dem allgemein besseren Wohlstandsniveau zu verdanken – viel mehr sorgt unsere Gesellschaft auch dafür, dass immer mehr Mobilität und vor allem auch Individualität von den Menschen verlangt wird. Aber nicht nur das: Auch die Industrie muss Güter von A nach B bringen – entsprechend hat sich die LKW-Zahl auf Deutschlands Straßen ebenfalls erhöht, selbst wenn Verkehrsmittel wie Züge oder Flugzeug zur Verfügung stehen.

Wird dabei einmal ein Blick auf die einzelnen Autos geworfen, so fallen immer öfters die gelben Fahrzeuge der deutschen Post auf. In Deutschland wurden bisher noch nie so viele Pakete verschickt, wie in diesem Jahr. Auch das hat natürlich seinen Grund: Durch die günstigen Preise im Internet lohnt sich der Gang zum lokalen Geschäft, mit Ausnahme von Lebensmitteln, nur noch selten. Will ein Privathaushalt günstig und vor allem auch schnell shoppen gehen und weiß er bereits, nach was er sucht, so wird nur noch schnell der Browser angeworfen – los geht es auch schon.

Dabei werden heute nicht nur BlueRay und DVD-Player sowie Computer und Handys per Paket verschickt. Auch Lebensmittel, darunter besonders auch Feinkost, finden immer öfters den Weg in den Pappkarton. Das hat einen simplen Grund: Wer heute eine Delikatesse von einem ganz bestimmten Gut kaufen möchte, der muss nicht mehr über zig Zwischenhändler das Produkt zum höheren Preis einkaufen. Ähnlich ist dies mittlerweile auch bei Wein: Viele Geschäfte, darunter besonders Familienbetriebe oder bekanntere Weinbauern, bieten ihre Weine heute zum Versand an. Dabei sparen die Kunden im Vergleich zum lokalen Weingeschäft meist einige Euro. Die Flaschen werden dabei übrigens in der Regel gut verpackt – das gilt natürlich auch, wenn der Kunde direkt ein ganzes Fass bestellt.

Weingebiete kennenlernen – die Weinreise

Seitdem es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts möglich ist, mit dem Flugzeug innerhalb kürzester Zeit von Kontinent zu Kontinent zu reisen, hat sich die Zahl der verfügbaren Verbindungen vervielfacht. Dies ist nicht nur der gestiegenen Nachfrage zu verdanken, sondern viel mehr natürlich auch den gefallenen Preisen – nicht nur für Flüge, sondern auch für Reisen allgemein. Gerade in östlicheren Ländern werden Hotelzimmer günstig angeboten, verbunden mit preiswerten Flügen lässt sich so schnell ein guter Urlaub buchen. Dabei ist der Preis aber längst nicht mehr alles: Gerade beim Hotel legen Urlauber auch Wert auf Qualität und Komfort – wer auf Betten liegt, die schon mehr als 20 Jahre im Einsatz sind und zudem Baulärm hinnehmen muss, wird seine freie Zeit kaum genießen können.

Daraus lässt sich auch ableiten, dass Geld heute lang nicht mehr alles ist. Besonders ältere Urlauber legen wieder deutlich mehr Wert auf eine persönliche Beratung – und vor allem auch Qualität und Service. Wer Weingenießer ist und einmal wieder auf Entdeckungsreise gehen möchte oder allgemein gerne verreist, der kann diese zwei Vorlieben mittlerweile problemlos miteinander vernküpfen – und zwar in Form von Weinreisen. Diese Reisen werden heute von den verschiedensten Reiseveranstaltern angeboten. Das Hauptziel dahinter: In entfernten Regionen dort den Wein genießen, wo er auch angebaut wird. Wer gar selbst schon einmal eigenen Wein angebaut hat, der kann zudem von den dortigen Bauern wichtige Tipps in Erfahrung bringen und sich mit diesen austauschen. Aber nicht nur das: Geführte Weinreisen laden gleichzeitig auch dazu ein, geschichtliche Punkte in der Weingeschichte zu bereisen – etwa den früheren lokalen Marktplatz in der Urlaubsregion, auf dem teilweise sehr hochwertige Weine verkauft wurden.

 

Geld regiert die Welt – Wovon der Weinpreis abhängt

Bereits im letzten Artikel konnten wir unseren Lesern von ganz unerwarteten Schätzen im Weinbereich berichten. Dabei kamen wir zum Punkt, dass besonders ältere Weine oftmals rapide ihren Wert steigern. Gerade bei solchen Gedanken bleibt natürlich die Frage, woran sich der Wert eines Weins oder einer Weinflasche eigentlich bemisst – schließlich ist nicht jeder Wein gleich. Worauf wird also bei der Preiskalkulation des Weins geachtet, um den Wein am Ende verkauft zu bekommen? Genau auf dieses Thema möchten wir mit diesem Artikel kurz eingehen und Ihnen einen Einblick in die finanzielle Welt der Weine geben.

Beschäftigt man sich näher mit dem Weinanbau und ließt sich gar das ein oder andere Buch zu dem Thema durch, so wird man schnell feststellen, dass es sich dabei fast um eine Wissenschaft handelt. Denn nicht nur das Wetter spielt eine enorme Rolle beim Weinanbau – viel mehr ist auch die Position des Weinbergs sowie dessen Eigenschaften für die Ausbeute am Ende der Saison wichtig. Und hier lässt sich bereits der erste Faktor erkennen, der für die Preiskalkulation bei Weinen wichtig ist: Der Ursprungsbetrieb.

Im letzten Absatz erwähnten wir aber auch schon einen weiteren Punkt, der für eine gute Weinausbeute von Relevanz ist: Das Wetter. Ist ein Jahr eher trocken, so werden Weine bzw. deren Weintrauben, die dieses Weter und Klima mögen, auch besser schmecken als jene, die es eher kalt und feucht mögen. Entsprechend hat also auch der Jahrgang eine Relevanz für den Weinpreis.

Kann ein Wein zudem länger gähren, beispielsweise weil er zehn oder zwanzig Jahre in einer Flasche gelagert wurde, so steigert sich der Wert natürlich erneut.

Versteckte Schätze: Unerwartetes finden

Bei einem Rundgang durch einen größeren und gut sortierten Supermarkt entdeckt man in Wein- und Spirituosenabteilungen immer wieder den ein oder anderen abgeschlossenen Schrank, in dem diverse Weinflaschen und Liköre stehen. Der Verschluss der entsprechenden Schränke hat dabei natürlich nur einen Sinn: Weine davor zu bewahren, geklaut oder gar aus Versehen heruntergeworfen zu werden. Besonders bei teureren Weinen kann durch Diebstahl oder Ungeschick schnell ein beachtlicher Schaden zu Stande kommen – und dies nicht nur, wenn gleich das gesamte Regal zu Boden fällt. Wer schon einmal in einem echten Weingeschäft zu Besuch war, das auch eine große Auswahl bieten konnte, der hat nicht selten eine Flasche mit Preisauszeichnungen im Dreistelligen Bereich zu sehen bekommen. Dabei haben natürlich ganz unterschiedliche Faktoren Einfluss auf den Preis. Doch gerade ältere Jahrgänge werden teilweise zu horrenden Preisen angeboten. Während ein ähnlicher Wein aus dem aktuellen Jahrgang für Spottpreise zu haben ist, muss für eine hundert Jahre ältere Flasche direkt ein Hunderter auf den Tresen gelegt werden.

Doch woher stammen diese teuren Weine eigentlich? In der Regel handelt es sich dabei natürlich um absichtlich gelagerte Weine, die meist aus Familienbetrieben stammen. Das ist aber nicht immer der Fall. Ab und an bekommen Weinfreunde immer wieder von ganzen Schätzen zu hören, die in alten Kellern und Gemäuern gefunden wurden – etwa von Weinflaschen, die schlichtweg hinter einem Regal verschwunden sind und erst nach 100 Jahren wieder zum Vorschein kommen. Gerade im Haus der eigenen Großeltern oder auf Bauernhöfen oder gar Luftschutzbunkern ist dies deutschlandweit schon mehr als ein mal der Fall gewesen – schließlich wurden diese schon über Jahrhunderte meist zum Lagern genutzt.

Nicht nur Wein – Beilagen

Echte Weinkenner genießen den flüssigen Genuss natürlich immer so gut es geht. Dabei stellen wir uns als Weinexperten aber immer wieder die Frage, ob man diesen Genuss nicht noch steigern könnte – beispielsweise mit einer passenden Beilage. Gerade bei Weinproben sieht man immer wieder, dass Weine nicht “einfach so” angeboten werden – in vielen Fällen werden zusätzlich noch Snacks serviert, die aus ganz verschiedenen Kulturen und Kreisen stammen. Wer nun also seinen Wein so gut es geht genießen möchte, probiert diesen nicht nur “pur” – sondern auch einmal mit entsprechenden Beilagen.

Dabei gibt es aber einige Tipps, mit denen die Beilage kombiniert mit dem flüssigen Gold zum echten Genuss werden. Einer davon ist die Kombination von Produkten aus den Ursprungsländern. Die Idee dahinter ist recht simpel und daher auch schnell erklärt: Wer zum Griechen geht, um dort zu essen, dem wird kein Riesling serviert – hier müssen echte griechische Weine herhalten. Und das hat auch seinen guten Grund: Stammt das flüssige Gut aus der selben Region wie die Speisen, so schmeckt sowohl das Essen, egal ob es sich dabei nur um Snacks oder vollwertige Gerichte handelt, als auch der Wein, einfach viel besser.

Natürlich lassen sich lange nicht alle Spezialitäten und Gerichte mit Wein verbinden. Nur wenige trinken während dem Schnitzelessen einen hochkarätigen Wein – wenn es die Flasche aus einem schlechteren Jahrgang ist, in Ordnung. Ansonsten raten gerade Weinexperten dazu, bei unpassenden Essen und Gerichten einfach einmal die Finger vom Weinfass zu lassen – das schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern sorgt automatisch auch dafür, dass das nächste Gläschen umso besser schmeckt.

Wein mal anders: Weingummi

Süßigkeiten werden von den verschiedensten Alters- und Bevölkerungsgruppen geliebt, es gibt sie zudem in den verschiedensten Kulturen, auf dem gesamten Globus verteilt. Das hat natürlich einige sehr klare und einfache Gründe: Sie sind nicht nur süß und schmecken gut, sondern steigern in vielen Fällen auch die Laune. Das hat übrigens auch einen wissenschaftlich erklärbaren Grund: Gerade Schokolade enthält entsprechende Hormone, welche das Gehirn zu einem breiten Grinsen anstiften. Aber natürlich hat die süße Versuchung, insbesondere wenn es dabei um Schokolade handelt, auch den ein oder anderen Nachteil – und dieser macht sich besonders dann bemerkbar, wenn sich ein Schokoladenliebhaber nach einer ausgeprägten Kulinarreisen wieder einmal auf die Waage stellt. Diese gibt nämlich sehr schnell ein doch recht eindeutiges Ergebnis von sich: Das Gewicht des jeweiligen Schokoladenexperten hat um einige hundert Gramm, eher aber um einige Kilogramm, zugenommen.

Natürlich ist es das durchaus Wert, schließlich sollte das Leben nicht nur aus Sport und Bewegung bestehen. Der ein oder andere entspannte Abend vor dem Fernseher, möglicherweise zusammen mit dem Freund oder der Freundin, ist sicherlich jedem einmal erlaubt. Aber dabei müssen nicht immer nur Chips und Schokoladentafeln verzehrt werden. Gerade Weinfreunde kommen mit einer etwas andere Versuchung oft auf ihre Kosten. Dabei dreht es sich um Weingummi. Während manch ein Hersteller diesen Begriff eher spöttisch hinnimmt und darunter ganz einfache Gummibären versteht, so gibt es durchaus geschmacklich richtig weinähnliche Gelatinemassen. Das schöne daran: Diese munden auch durchaus – und zwar nicht nur dem eigenen Geschmack, sondern in den meisten Fällen auch Freunden, Verwandten und Familie, weshalb sie oft genug auch als “das etwas anderes Geschenk” genutzt werden.

Weinfreunde kennen lernen

“Für meine Freunde nur das Beste” – so lautet der Werbespruch bzw. Slogan einer der bekanntesten Ouzomarken, der zudem die Gastfreundschaft der Griechen ausdrücken möchte. Während letztere in der aktuellen Zeit eher weniger auf die Deutschen zutrifft, ist der Slogan an sich auch weiterhin noch aktuell. Weine und alkoholische Getränke, gerade solche, für die etwas tiefer in das Porte-Monnaie gegriffen werden musste, lassen sich am Besten mit Freunden und der Familie genießen. Geht es dabei aber um sehr spezielle Weine und Arten, so sind Freunde und Familie nicht immer der richtige Anlaufpunkt – die Sorten sind einfach zu speziell. Ist man selbst ein Weinprofi, egal ob es sich dabei nur um Schaumweine oder auch andere alkoholischen Getränke handelt, so möchte man sich ab und an durchaus auch mit anderen Weinprofis unterhalten. Dies geht am Besten bei einem geselligen Abend unter Kennern. Natürlich müssen diese aber auch erst einmal gefunden werden. Wir geben in diesem Artikel einige Tipps, bei welchen Anlaufstellen am einfachsten Gleichgesinnte gefunden werden und worauf man achten sollte.

Gerade soziale Netzwerke eröffneten dabei in letzter Zeit ungeahnte Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise spezielle Gruppen für Weinexperten, in denen diese sich untereinander austauschen können und zudem auch Treffen verabreden können. Aber nicht nur soziale Netzwerke bieten im Internet eine Möglichkeit dazu: Es existieren auch einige Weinforen, die Platz für Verabredungen mit anderen Weinexperten bieten und zudem für Gesprächsstoff sorgen.

Wer weniger Technik- oder Internetversiert ist, kann es aber auch auf ganz klassische Art probieren: Entweder bei Weinproben oder einfach durch Nachfragen beim lokalen Weinhändler. Oftmals kennt dieser selbst Weinexpertenstammtische oder ist gar ein Teil dieser. So lassen sich Kontakte einfach und problemlos knüpfen – und die Weine schmecken umso besser.

Weinfeste im In- und Ausland

Hat man einen alten und teuren Wein aus einem guten Jahrgang bei sich im Keller stehen, weiß man meist darüber Bescheid, wie viel dieser Wert ist. Nicht wenige gucken dann etwas trübselig zurück, wenn diese Flaschen an Familienfesten und wichtigen Anlässen – oder einem romantischen Abend zu zweit – restlos ausgetrunken werden. Gut: Einmal geöffnete Weine schmecken meist eher schlecht als recht, wenn sie aufgehoben werden. Trotzdem waren die Weine in der Regel meist teuer oder lagen einige Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, im heimischen Keller. Weinkenner sind sich trotz allem einig: Werden solche Weine, egal ob es sich dabei um Schaumweine oder nicht handelt, zu entsprechenden Anlässen im Beisein der Familie oder im Beisein von Bekannten geöffnet, war es das meist Wert. Die Geselligkeit spielt dabei eine große Rolle – schließlich lassen sich solche hochwertigen alkoholischen Getränke wie Weine gerade dann erst richtig genießen, wenn man sich unter Leuten befindet – die am Besten noch sehr gute Bekannte oder Personen aus der eigenen Familie sind.

Und gerade diese Geselligkeit spielt auch bei anderen Weinanlässen eine Rolle. Etwa zu Weinfesten, die sowohl im In- als auch im Ausland stattfinden. Gerade in den Weinregionen Deutschlands wird man zur Traubenblüte öfters auf solche Feste aufmerksam, die oft im Stil von Volksfesten abgehalten werden. Je nach dem, in welcher Region man sich befindet und wie viel Historie hinter den Festen steckt, haben diese mittlerweile leider eher einen kommerziellen Charakter. Geht man aber gezielt auf die Suche nach Weinfesten, bei denen das eigentliche Gut an sich noch großgeschrieben wird, so trifft man nicht nur andere Weinkenner, sondern kann auch noch völlig unbekannte Weine aus der lokalen Region kennenlernen.

Schaumweine günstig kaufen

Wer gerne Weine genießt, der weiß, wie schnell dieses Hobby bzw. dieser Genuss den Geldbeutel belasten kann. Einfache und billige Schaumweine sind zwar mit fünf bis zehn Euro preiswert – schmecken aber lang nicht so gut wie die teureren Modelle, die sich zumal nur in entsprechenden Spirituosengeschäften kaufen lassen. Wer also dieses Hobby verfolgt und sich mit Schaumweinen auskennt, aber nur wenig Geld zur Verfügung hat, geht auf die Suche nach Möglichkeiten, um günstiger in den Genuss der Weine zu kommen. Dabei gibt es einige Alternativen zum Supermarkt oder Getränkeladen um die Ecke. Diese werden im folgenden Artikel kurz und bündig vorgestellt, um einen Überblick zu geben.

Fährt man ab und an in den Urlaub oder besucht etwas weiter entfernte Städte, so sollte man Ausschau nach Weingärtner und Weinanbauern halten. Diese besitzen oftmals eine Art Fabrikverkauf, wo die produzierten Weine direkt verhältnismäßig günstig an die Laufkundschaft verkauft werden. Entpuppt man sich zudem als Weinkenner und kommt ins Gespräch mit dem jeweiligen Anbauer, ist vielleicht sogar der ein oder andere Rabatt möglich. Dies ist besonders in den Weinanbauregionen Deutschlands eine gute Möglichkeit oder zumindest einen Versuch Wert. Wer an der deutsch-französischen Grenze wohnt, kann zudem einen Ausflug in das nahegelegene Frankreich unternehmen.

Ist man nicht in der glücklichen Lage, Weinanbauer in der Nähe zu haben, so lohnt es sich, jemanden mit Gewerbeschein zu kennen: Bei Großhändlern wie etwa der Metro werden Spirituosen, Weine und alkoholhaltige Getränke oft recht günstig und preiswert angeboten. Die jeweiligen Karten für diese Großmärkte sind meist auch übertragbar, schließlich möchten auch diese Unternehmen und Ketten Profit machen.